VonUrlaub im Salzkammergut

Richtiges Verhalten bei Gewittern

Natürlich empfiehlt es sich, den Wetterbericht anzusehen, bevor man sich in die Wildnis begibt. Doch selbst dann kann man von Unwettern überrascht werden. Hier ein paar Tipps für dich, um bei Gewittern richtig reagieren zu können und die Gefahr eines Blitzschlages zu verringern.

1. Schutzhütten suchen

Wenn irgendwie möglich, gilt es immer eine Schutzhütte zu suchen. Diese sind im Normalfall mit Blitzableitern versehen und bieten daher besten Schutz vor Blitzen und anderen Gefahren bei Unwettern.

2. Bäume meiden

Ein Blitz sucht sich immer die höchste Stelle um einzuschlagen. Bäume kommen ihm da natürlich gelegen. Ein alter Sinnspruch lautet „Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“ – kann aber leider nur als falsch entlarvt werden. Blitzen ist es schlichtweg egal, was das für ein Baum ist… Durch starken Wind können Äste oder gar ganze Bäume brechen und eine zusätzliche Gefahr darstellen.

3. Klein machen – Abstand zueinander halten

Wenn man keinen Schutz suchen kann, klein machen. In die Hocke gehen und die Beine möglichst nahe beisammen halten. Dadurch verringert sich die Gefahr von indirekten Blitzschlägen getroffen zu werden. Nicht auf den Boden legen – dass würde dem Strom viel Möglichkeit bieten durch den Körper zu fließen. Ist man in einer Gruppe unterwegs, soll man zueinander Abstand halten und sich im Gelände etwas verteilen.

4. Hüpfen statt Gehen

Beim Gehen entsteht durch die Beine immer wieder eine „Leitung“, die den Strom geradezu einlädt durch einen hindurch zu fahren. Beim Hüpfen (Beine zusammen) hingegen hat man immer nur einen Ansatzpunkt und trennt sich zusätzlich auch immer wieder vom Boden.

5. Erdmulden suchen

Erdlöcher oder -mulden können Schutz vor Gewittern bieten, da man den die eigene Höhe verringert. Also hinhocken und das Gewitter abwarten.

6. Handy, Gehstock oder Fahrrad weg

Alles Metallische leitet Strom natürlich besser – also weg damit.

7. Im Auto ist man sicher

Durch die Beschaffenheit des Autos, ist man im Auto vor einem Blitzeinschlag sicher. Ist es also in unmittelbarer Nähe geparkt, lohnt es sich dort Schutz zu suchen.

Zum Schluss noch etwas Unterhaltung. Der amerikanische Forstarbeiter Roy C. Sullivan wurde im Laufe seines Lebens sieben Mal vom Blitz getroffen und fühlte sich dabei schon regelrecht von Gewittern verfolgt. Er starb nicht an einem Blitz. https://de.wikipedia.org/wiki/Roy_C._Sullivan

Wir hoffen, dass wir euch mit diesen Tipps etwas geholfen haben, auf das nächste Gewitter vorbereitet zu sein.


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Unsere Wandertipps

Hier haben wir ein paar Tipps zusammengefasst, die wir für hilfreich halten, wenn die nächste Wanderung ansteht. Einfach die Bildstrecke durchklicken.

Richtige Bekleidung - Ganz wichtig ist natürlich die Wahl eines passenden Schuhwerks. Feste Schuhe, die gut sitzen und in denen man sich wohl fühlt sind wichtig, um die Beine und Gelenke zu schonen. Die Wahl der richtigen Kleidung kann sehr entscheidend für dein Wanderglück sein. Zu kalt oder zu warm angezogen, beides ist nicht angenehm. Auch der Sonnenschutz, also für die Haut und Kopf, ist wichtig. Und vergiss nicht auf den Regenschutz.
Richtige Bekleidung - Ganz wichtig ist natürlich die Wahl eines passenden Schuhwerks. Feste Schuhe, die gut sitzen und in denen man sich wohl fühlt sind wichtig, um die Beine und Gelenke zu schonen. Die Wahl der richtigen Kleidung kann sehr entscheidend für dein Wanderglück sein. Zu kalt oder zu warm angezogen, beides ist nicht angenehm. Auch der Sonnenschutz, also für die Haut und Kopf, ist wichtig. Und vergiss nicht auf den Regenschutz.
Wetter beobachten - Behalte immer das Wetter im Auge um mögliche Gewitter schnell ausmachen zu können.
Wetter beobachten - Behalte immer das Wetter im Auge um mögliche Gewitter schnell ausmachen zu können.
Kenne deine Route - Manche Wanderwege sind sehr klar beschildert. Manche aber sind etwas abenteuerlicher. Es kommt immer wieder vor, dass Wanderer vom Weg abkommen. Daher lohnt es sich, sich etwas genauer mit der geplanten Wanderroute auseinanderzusetzen. Es ist auch gut, wenn jemand weiß, wo man unterwegs ist.
Kenne deine Route - Manche Wanderwege sind sehr klar beschildert. Manche aber sind etwas abenteuerlicher. Es kommt immer wieder vor, dass Wanderer vom Weg abkommen. Daher lohnt es sich, sich etwas genauer mit der geplanten Wanderroute auseinanderzusetzen. Es ist auch gut, wenn jemand weiß, wo man unterwegs ist.
Hilfsbereit sein - Wenn du das Gefühl hast, dass jemand Hilfe benötigt, biete deine Hilfe an. Kenne die Notfallnummern: in Österreich: Rettung: 144 - Bergrettung: 140 - Feuerwehr: 133
Hilfsbereit sein - Wenn du das Gefühl hast, dass jemand Hilfe benötigt, biete deine Hilfe an. Kenne die Notfallnummern: in Österreich: Rettung: 144 - Bergrettung: 140 - Feuerwehr: 133
Keinen Müll in der Natur abladen - Es wurde zwar schon erwähnt, ist uns aber wichtig. Müll, und sei er noch so klein, hat nichts in der Natur verloren. Auch Zigarettenstummel sind ein absolutes No-Go. Stell dir einfach vor, jemand geht an deinem Garten vorbei und wirft seinen Müll und die noch glimmende Zigarette einfach über den Zaun in deinen Garten. Nicht ok oder?
Keinen Müll in der Natur abladen - Es wurde zwar schon erwähnt, ist uns aber wichtig. Müll, und sei er noch so klein, hat nichts in der Natur verloren. Auch Zigarettenstummel sind ein absolutes No-Go. Stell dir einfach vor, jemand geht an deinem Garten vorbei und wirft seinen Müll und die noch glimmende Zigarette einfach über den Zaun in deinen Garten. Nicht ok oder?
Natur beobachten, Natur schonen - Verhalte dich in der Natur als Gast. Man sollte bei Wanderungen durch die Natur so wenig wie möglich in diese eingreifen. Insbesondere Tiere nicht füttern, keine Pflanzen oder Blumen pflücken, keine Steine sammeln. Keinen Müll wegwerfen. Nimm einen Müllsack mit, um den eigenen Müll wieder mitzunehmen. Mülleimer wirklich nur im Notfall nutzen, da diese meist selten entleert werden und der Müll bei starkem Wind erst recht wieder im Wald landet. Auch Tiere stolpern bei der Nahrungssuche über Mülleimer und fressen für sie schädliche Nahrung oder gar Müll.
Natur beobachten, Natur schonen - Verhalte dich in der Natur als Gast. Man sollte bei Wanderungen durch die Natur so wenig wie möglich in diese eingreifen. Insbesondere Tiere nicht füttern, keine Pflanzen oder Blumen pflücken, keine Steine sammeln. Keinen Müll wegwerfen. Nimm einen Müllsack mit, um den eigenen Müll wieder mitzunehmen. Mülleimer wirklich nur im Notfall nutzen, da diese meist selten entleert werden und der Müll bei starkem Wind erst recht wieder im Wald landet. Auch Tiere stolpern bei der Nahrungssuche über Mülleimer und fressen für sie schädliche Nahrung oder gar Müll.
Rucksack richtig packen - Auch wenn eine Wanderung vielleicht nur kurz ist, sollte man immer ausreichend zu trinken, am besten Wasser, und eine Kleinigkeit zu essen mithaben. Immer mit dabei sollte auch ein kleiner Müllsack sein, um anfallenden Müll wieder mitnehmen zu können.
Rucksack richtig packen - Auch wenn eine Wanderung vielleicht nur kurz ist, sollte man immer ausreichend zu trinken, am besten Wasser, und eine Kleinigkeit zu essen mithaben. Immer mit dabei sollte auch ein kleiner Müllsack sein, um anfallenden Müll wieder mitnehmen zu können.
Sicherheit zuerst - Gehe keine unnötigen Gefahren ein. Vor allem im steilen Gelände auf den Untergrund und festen Halt achten. Keine Klettertouren ohne die entsprechenden Sicherungen machen.
Sicherheit zuerst - Gehe keine unnötigen Gefahren ein. Vor allem im steilen Gelände auf den Untergrund und festen Halt achten. Keine Klettertouren ohne die entsprechenden Sicherungen machen.
Kenne deine Grenzen - Gehe an die Routenplanung realistisch heran und überschätze dich nicht selbst. Wenn du das Gefühl hast, es geht einfach nicht mehr, breche die Wanderung ab und suche Hilfe oder setze einen Notruf ab.
Kenne deine Grenzen - Gehe an die Routenplanung realistisch heran und überschätze dich nicht selbst. Wenn du das Gefühl hast, es geht einfach nicht mehr, breche die Wanderung ab und suche Hilfe oder setze einen Notruf ab.



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Steineck


WanderwegWanderroute mit Klettersteigen oder BergkletterroutenVideo vorhandenFotos vorhanden


Natürliche Wanderung mit lohnenden Ausblicken

Der Aufstieg auf Steineck beginnt auf der Forststrasse, nach kurzer Zeit bei einer Hütte vorbei zurKreuzung Schrattenau mit Wegtafel zum Laudachsee. Gerade weiter, bei einem Schranken vorbei, bis zu einer Abgrabungsstelle die auf etwa 1000m Höhe liegt. Die Forststrasse verlassen wir nach rechts, wo schmale, steile Wege im Wald führen.

Nach einiger Zeit quert man die Forststrasse und man erreicht auf der Nordflanke den Grat auf 1220 Meter. Es geht kurz abwärts. Erst haltet man sich rechts, dann links, durch freies Gelände und erreicht kurz darauf wieder den Wald zum Gratausstieg. Dort gleich scharf nach links und man erreicht bereits das Gipfelkreuz mit traumhafter Aussicht.

 



steineck-beitrag

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Kleiner Sonnstein


WanderwegWanderroute mit Klettersteigen oder BergkletterroutenVideo vorhandenFotos vorhandenImbissmöglichkeit od. Restaurant vor Ort


Natürliche Wanderung mit lohnenden Ausblicken

Der Aufstieg zum kleinen und auch zum großen Sonnstein befindet nach dem ersten Geisswandtunnel in Traunkirchen, auf dem Weg nach Ebensee.

An schönen Tagen ist eine sehr frühe Anreise empfehlenswert, da die Parksituation sonst etwas schwierig werden könnte.

Die recht einfache Bergwanderung startet zuerst über Stiegen und dann weiter über einen nur leicht ansteigenden Wanderweg. Welcher zu einer Abzweigung führt, welche links zum kleinen und rechts zum großen Sonnstein führt.

Aufgrund des Felssteigs sollte man Schwindelfreiheit mitbringen. Kurz vor dem Gipfelkreuz (923m) befindet sich eine kleine Hütte, welche Getränke und Imbissmögichkeiten anbietet.




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Kaltenbachwildnis

WanderwegBadeanlagen vorhanden/Schwimmen möglichVideo vorhandenFotos vorhanden


Der Kaltenbachwildniswanderweg ist eine kurze, 50 bis 80-minütige Wanderung am Fuße des Traunsteins.

Ausgehend von der Jausenstation Moaristidl am Ende der Gmundner Traunsteinstraße oder des Seegasthofs Hois’n, liegt dieses ruhige Naturjuwel zwischen Grünberg und dem Wächter des Salzkammerguts, dem Traunstein.

Durch einen in den Fels gehauenen Tunnel führt der schmale Weg, oft seilgesichert, über Stege und Stufen hin zum Namensgebenden Kaltenbach, der jedoch im Hochsommer oft gänzlich ausgetrocknet ist.
Die imposanten Wasserfälle kann am besten nach starkem Regen oder im Frühling, wenn die Schneeschmelze eingesetzt hat und das Wasser den Berg hinunter schießt, beobachtet werden.

Zwischen dem Startpunkt auf 230 Meter Seehöhe und der höchsten Ebene auf 650 Metern, finden sich Plätze und Aussichtspunkte die den Wanderer mit einem wunderschönen Berg- und Seepanorama belohnen. Über den Herlersteig und die Schobersteinstraße gelangt man abschließend direkt zum Traunsee Ostufer oder zur Gedenkstätte der Traunsteinopfer.
Die Kaltenbachwildnis ist eine familienfreundliche Rundtour die den Besucher mit den schönsten Eindrücken des Traunsees und des oberen Salzkammerguts zurücklässt.

 



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Rindbach Wasserfall


WanderwegWanderroute mit Klettersteigen oder BergkletterroutenVideo vorhandenFotos vorhanden

Schwierigkeit: (leicht)
Höhenmeter: 113 m
Dauer Aufstieg: ca. 30 Minuten


Natürliche Wanderung in schöner Natur

Etwa 1km östlich von Ebensee startet unsere Wanderung über eine Forststraße auf der rechten Seite vom Bach bis zur Bücke die über den Rindbach führt.

Für Wanderer ginge es links auf der Straße weiter in das Rindbachtal.

Über die Brücke rechts, dann geht es über Stiegen und Brücken weiter auf die Forststraße, welche zum Ziel führt.



Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal

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Langbathseen


WanderwegBadeanlagen vorhanden/Schwimmen möglichToller Ort für FamilienausflugRadwege vorhandenImbissmöglichkeit od. Restaurant vor Ortmit Kinderwagen begehbarWC-Anlagen vorhandenVideo vorhandenFotos vorhanden

Schwierigkeit: (einfach)
Badesee: Benützung kostenlos
Dauer Rundwanderweg: ca. 2 Stunden


Am Fuße des Höllengebirges, 8 Kilometer von Ebensee im Salzkammergut entfernt liegen der vordere und hintere Langbathsee.

Klares Wasser in Trinkwasserqualität sowie die Naturkulisse in einem langen Talkessel gelegen ziehen im Sommer Besucher wie Einheimische an die Ufer und sorgen für Abkühlung abseits überfüllter Freibäder und Badeplätze.

Durchzogen von Wanderwegen die einen auf die umliegenden Gipfel des Höllengebirges leiten, führt die Langbathseenstraße vom Ortszentrum Ebensees direkt zum vorderen Langbathsee. Unverkennbar gleich bei Ankunft ist das imposante Jagdschloss am Westufer welches Kaiser Franz Josef für seine Jagdausflüge im sommerlichen Salzkammergut errichten lies.

Nach einer kleinen Abkühlung im 1,1 Kilometer langen und gut 33 Meter tiefem See erreicht man am Rundwanderweg, nach 50 – 70 minütigem Fußmarsch über 60 Höhenmeter den hinteren Langbathsee. Dieser erstreckt sich über 600 Meter und seine tiefste Stelle liegt gut 13 Meter unter dem Wasserspiegel. Aufgrund des hohen Biomassevorkommens am hinteren Langbathsee weißt dieser wesentlich weniger Badegäste auf und der naturbegeisterte Wanderer kann auch im Hochsommer hier noch etwas die Stille und Ruhe des ursprünglichen Salzkammerguts genießen. Unverbaute und wildromantische Badeplätze laden zum Verweilen und Staunen ein.

Der Rundwanderweg ist auch für unerfahrene Wanderer und Familien mit Kinderwägen geeignet.Auf dem Weg zurück laden die herrlich „kaiserliche“ Aussicht auf das Höllengebirge und die unzähligen Rastmöglichkeiten am Seeufer des Rundwanderwegs ein sich nochmals niederzulassen und die Natur und die herrliche Kulisse zu genießen.




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Wildensee

WanderwegBadeanlagen vorhanden/Schwimmen möglichVideo vorhandenFotos vorhanden


Der Wildensee ist ein ein Bergsee im Toten Gebirge im Salzkammergut. Er liegt auf etwa 1535 Metern Seehöhe in der Steiermark am Fuße des Rinnerkogels. Seinen Namen hat der See daher, dass die Region im inneren Toten Gebirge früher jagdfrei war, und daher als „wild“ bezeichnet wurde.

Für den Aufstieg zum Wildensee startet man beim nieder gelegenen Offensee über die Rinnerhütte. Man sollte sich für diesen Ausflug etwas Zeit nehmen. Der Aufstieg dauert rund drei Stunden. Die Mühe wird aber mit traumhaften Aussichten in die Bergwelt der Alpen mehr als entlohnt.



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Burgruine Scharnstein


WanderwegToller Ort für FamilienausflugRadwege vorhandenMuseum, Austellung & SehenswürdigkeitenVideo vorhandenFotos vorhanden


Auf schroffen Felsen, hoch über dem Tiessenbachtal im oberösterreichischen Almtal wacht die Burgruine Scharnstein, von dem der darunter liegende Ort auch seinen Namen hat. Über 260 Stufen, vorbei an der in den Felsen geschlagenen Wagnerkapelle, oder etwas einfacher über die vorhandenen Forststraßen gelangt man auf die über 500 Meter Seehöhe liegende Burgruine. Die im 12. Jahrhundert erstmalig erwähnte Höhenburg bietet ein wunderschönes Panorama über das Tiessenbachtal hinaus ins Almtal bis nach Pettenbach.

Ursprünglich über eine Zugbrücke über den Burggraben zu erreichen und umgeben von mit Schiessscharten durchsetzten Mauern erstrecken sich die Überreste auf gut 4500 m². Erbaut von dem Grafen von Rebgau und mit mehren Besitzerwechseln in den kommenden Jahren erwarb schließlich der spätere Kaiser Maximilian I. 1499 die Burg auf Felslage im Almtal. Nachdem diese 1538 „wegen Unachtsamkeit“ völlig nieder brannte lies man die Ruine verfallen und machte sich an den Bau der Burg Neuscharnstein im Zentrum des gleichnamigen Ortes. Seit 1626 gehört, wie die umliegenden Wälder die Burgruine zum Besitz des Benediktinerstifts Kremsmünster und wird vom Kultur- und Heimatverein Scharnstein betreut. Ende des 18. Jahrhunderts wurde zum Bau von Wohnhäusern im Tal die Ruine als Steinbruch genutzt und erst 1960 begann man mit der Restaurierung der verbliebenen Mauern.

Die Burgruine Scharnstein ist ganzjährig frei zugänglich und lädt Besucher und Wanderer ein Geschichte zu erleben.




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Windhagkogel


WanderwegWanderroute mit Klettersteigen oder BergkletterroutenVideo vorhandenFotos vorhanden

Schwierigkeit:  (mittel)
Höhenmeter: 960 (Start: 550 m; Ziel: 1.339 m)
Dauer Aufstieg: ca. 1 1/2 Stunden


Natürliche Wanderung mit lohnenden Ausblicken

Wenn du auf der Suche nach einer Bergwanderung mit absolut natürlichem Flair bist, dann wirst du sie am Windhagkogel finden. Der Weg führt anfangs über Forststraßen und dann einfache Bergwege zum Gipfel auf 1.339 Metern.

Der Aufstieg beginnt am Tießenbach und bietet schöne Aussichten auf das Almtal und dauert ca. 1 ½ Stunden. Man sollte etwas Kondition und Trittsicherheit mitbringen, für geübte Bergwanderer stellt der Windhagkogel sicherlich kein Problem dar.

Es bietet sich an die Burgruine Scharnstein in die Wanderung miteinzubeziehen, da diese nicht weit ist.



Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal
Der Windhagkogel im Almtal