Bergwanderung

Kaltenbachwildnis, Gmunden

Kaltenbachwildnis, Gmunden

Freizeit und Kultur/Berge/Kaltenbachwildnis, Gmunden

Der Kaltenbachwildniswanderweg ist eine kurze, 50 bis 80-minütige Wanderung am Fuße des Traunsteins.

Ausgehend von der Jausenstation Moaristidl am Ende der Gmundner Traunsteinstraße oder des Seegasthofs Hois’n, liegt dieses ruhige Naturjuwel zwischen Grünberg und dem Wächter des Salzkammerguts, dem Traunstein.

Durch einen in den Fels gehauenen Tunnel führt der schmale Weg, oft seilgesichert, über Stege und Stufen hin zum Namensgebenden Kaltenbach, der jedoch im Hochsommer oft gänzlich ausgetrocknet ist.
Die imposanten Wasserfälle kann am besten nach starkem Regen oder im Frühling, wenn die Schneeschmelze eingesetzt hat und das Wasser den Berg hinunter schießt, beobachtet werden.

Zwischen dem Startpunkt auf 230 Meter Seehöhe und der höchsten Ebene auf 650 Metern, finden sich Plätze und Aussichtspunkte die den Wanderer mit einem wunderschönen Berg- und Seepanorama belohnen. Über den Herlersteig und die Schobersteinstraße gelangt man abschließend direkt zum Traunsee Ostufer oder zur Gedenkstätte der Traunsteinopfer.
Die Kaltenbachwildnis ist eine familienfreundliche Rundtour die den Besucher mit den schönsten Eindrücken des Traunsees und des oberen Salzkammerguts zurücklässt.

Schwierigkeit

Panorama

5 von 6

Dauer

1 h

Wegbeschaffenheit

Wanderweg

Höhenmeter

130 m

Ausgangspunkt

Parkplatz Traunseeufer Ost (in der Nähe vom Hoisn Wirt), 4810 Gmunden

Länge

2,2 km

günstige Jahreszeiten

Frühling, Sommer, Herbst, früher Winter

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Windhagkogel, Scharnstein

Windhagkogel, Scharnstein

Freizeit und Kultur/Berge/Windhagkogel, Scharnstein

Natürliche Wanderung mit lohnenden Ausblicken

Wenn du auf der Suche nach einer Bergwanderung mit absolut natürlichem Flair bist, dann wirst du sie am Windhagkogel finden. Der Weg führt anfangs über Forststraßen und dann einfache Bergwege zum Gipfel auf 1.339 Metern.

Der Aufstieg beginnt am Tießenbach und bietet schöne Aussichten auf das Almtal und dauert ca. 1 ½ Stunden. Man sollte etwas Kondition und Trittsicherheit mitbringen, für geübte Bergwanderer stellt der Windhagkogel sicherlich kein Problem dar.

Es bietet sich an die Burgruine Scharnstein in die Wanderung miteinzubeziehen, da diese nicht weit ist.

Schwierigkeit

3 von 6

Panorama

5 von 6

Dauer

3 h 30 min

Wegbeschaffenheit

3 h 30 min

Höhenmeter

840 m

Ausgangspunkt

Parkplatz Geyerhammer, 4644 Scharnstein

Länge

4,7 km

günstige Jahreszeiten

Frühling, Sommer, Herbst

Der Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im AlmtalDer Windhagkogel im Almtal

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Laudachsee, Gmunden

Laudachsee, Gmunden

Freizeit und Kultur/Seen/Laudachsee, Gmunden

Ob mit der Seilbahn über den Gipfel des Grünbergs oder zu Fuß über die Stufen des Ortnersteigs, der Laudachsee belohnt Wanderer und Ausflügler mit seinem glasklaren Gewässer und seiner traumhaften Lage auf 894 Höhenmetern. Malerisch eingebettet zwischen Traunstein und Grünberg, lädt dieser sagenumwobene Ort ein zum kurzen Luftholen vor dem Aufstieg auf die umliegenden Gipfel oder zum schlichten Verweilen an seinen Ufern.

Mitten im Naturschutzgebiet Traunstein gelegen, umgeben von dichten Wäldern die durchzogen sind mit gut beschilderten und teilweise kinderwaagengerechten Wanderwegen erfreut sich das Ausflugsziel Laudachsee nicht nur in den Sommermonaten großer Beliebtheit bei Einheimischen wie Gästen. Schon immer beflügelte dieser Ort die Phantasie der Menschen. Die Geschichten über den Riesen Erla und die Nixe vom Laudachsee oder die Hexe Kranawitha werden auch heute noch rund um den Laudachsee am Leben erhalten und können ua. auf dem Waldlehrpfad auf dem Grünberg von Groß und Klein neu entdeckt werden.

Als Gebirgssee mit Trinkwasserqualität und seinen maximal 20° Wassertemperatur im Hochsommer bietet das grün-schimmernde Gewässer eine erfrischende Abkühlung nach einem langen Fussweg.

Die einsam über dem See gelegene Ramsaualm bietet den Besucher mit 300 Sitzplätzen und einem atemberaubenden Panorama zwischen Katzenstein und Traunstein bodenständige Küche und lädt zum verweilen ein. Die Ramsaualm wurde im 13. Jahrhundert das erste mal urkundlich erwähnt und spricht für die Anziehungskraft und die Magie welcher dieser Ort seit jeher ausstrahlt.

Wunderschöne Natur und Gastfreundschaft, eine Einladung zur Entschleunigung und Ruhe; all das was das Salzkammergut seinen Gästen und Bewohnern zu bieten hat findet man an Orten wie diesen an denen es wirkt als würde die Zeit einen ticken langsamer vergehen.

Egal ob als einzelner Wanderer oder unterwegs mit der ganzen Familie, der Lauchdachsee ist eines der Nummer 1 Ausflugsziele in und rund um die Keramikstadt Gmunden am Nordufer des Traunsees.

Der Hausberg der Gmundner, der Traunstein mit seinen 1691 Höhenmetern wacht über die Region und stellt für viele begeisterte Bergsteiger und Wanderer die über den Grünberg und den Laudachsee kommen das eigentliche Ziel dar.

Der angrenzende Katzenstein auf 1349 Metern ist ebenso über den Laudachsee zu erreichen und bietet einen grandiosen Ausblick weit über den Laudachsee hinaus.

Auch andere Sportarten wie das Fischen wird am See betrieben. Aufgrund der hohen Wasserqualität und der Reinheit tummeln sich hier große Vorkommen von Forelle, Saibling und Hechten. Auch der einst große Krebsbestand im See kommt langsam aber sicher wieder zum Vorschein.

Der idyllische Rundweg am Ufer führt über Wiesen, Pfade und kleine Brücken und bietet die Gelegenheit den See und seine Panoramen von allen Seiten kennen zu lernen.

Schwierigkeit

3 von 6

Panorama

6 von 6

Dauer

2 h

Wegbeschaffenheit

Asphalt, Schotter

Höhenmeter

590 Meter

Ausgangspunkt

Parkplatz Engelbauer

Länge

15,7 km

günstige Jahreszeiten

Frühling, Sommer

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Wildensee, Ebensee

Wildensee, Ebensee

Freizeit und Kultur/Seen/Wildensee, Ebensee

Der Wildensee ist ein ein Bergsee im Toten Gebirge im Salzkammergut. Er liegt auf etwa 1535 Metern Seehöhe in der Steiermark am Fuße des Rinnerkogels. Seinen Namen hat der See daher, dass die Region im inneren Toten Gebirge früher jagdfrei war, und daher als „wild“ bezeichnet wurde.

Für den Aufstieg zum Wildensee startet man beim nieder gelegenen Offensee über die Rinnerhütte. Man sollte sich für diesen Ausflug etwas Zeit nehmen. Der Aufstieg dauert rund drei Stunden. Die Mühe wird aber mit traumhaften Aussichten in die Bergwelt der Alpen mehr als entlohnt.

Schwierigkeit

4 von 6

Panorama

5 von 6

Dauer

4 h

Wegbeschaffenheit

Schotter, gesicherter Steig, Wanderweg

Höhenmeter

915 Meter

Ausgangspunkt

Parkplatz beim Offensee

Länge

6,3 km

günstige Jahreszeiten

Frühling, Sommer, Herbst

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Burgruine Scharnstein

Burgruine Scharnstein

Auf schroffen Felsen, hoch über dem Tiessenbachtal im oberösterreichischen Almtal wacht die Burgruine Scharnstein, von dem der darunter liegende Ort auch seinen Namen hat. Über 260 Stufen, vorbei an der in den Felsen geschlagenen Wagnerkapelle, oder etwas einfacher über die vorhandenen Forststraßen gelangt man auf die über 500 Meter Seehöhe liegende Burgruine. Die im 12. Jahrhundert erstmalig erwähnte Höhenburg bietet ein wunderschönes Panorama über das Tiessenbachtal hinaus ins Almtal bis nach Pettenbach.

Ursprünglich über eine Zugbrücke über den Burggraben zu erreichen und umgeben von mit Schiessscharten durchsetzten Mauern erstrecken sich die Überreste auf gut 4500 m². Erbaut von dem Grafen von Rebgau und mit mehren Besitzerwechseln in den kommenden Jahren erwarb schließlich der spätere Kaiser Maximilian I. 1499 die Burg auf Felslage im Almtal. Nachdem diese 1538 „wegen Unachtsamkeit“ völlig nieder brannte lies man die Ruine verfallen und machte sich an den Bau der Burg Neuscharnstein im Zentrum des gleichnamigen Ortes. Seit 1626 gehört, wie die umliegenden Wälder die Burgruine zum Besitz des Benediktinerstifts Kremsmünster und wird vom Kultur- und Heimatverein Scharnstein betreut. Ende des 18. Jahrhunderts wurde zum Bau von Wohnhäusern im Tal die Ruine als Steinbruch genutzt und erst 1960 begann man mit der Restaurierung der verbliebenen Mauern.

Die Burgruine Scharnstein ist ganzjährig frei zugänglich und lädt Besucher und Wanderer ein Geschichte zu erleben.

Schwierigkeit

2 von 3

Panorama

5 von 6

Dauer

1 h 30 min

Wegbeschaffenheit

geschotterter Forstweg, Wanderweg

Höhenmeter

215 Meter

Ausgangspunkt

Parkplatz in der Nähe Musem Geyerhammer

Länge

3,8 km

günstige Jahreszeiten

Frühling, Sommer, Herbst

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